Neubau: 14 genossenschaftl. Wohnungen, 10 Eigentumswohnungen und Tiefgarage
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Baubeginn:
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Juli 2007
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Fertigstellung:
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Juni 2008
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Baukosten:
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3,4 Mio. €
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Wohnfläche:
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2.052 m²
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Bauherr:
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Wohnverein Hamburg von 1902 eG
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Wohnungsbauprojekt W.I.P. GbR mbH
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Baubetreuung:
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Lawaetz-Stiftung, Herr Wagner
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Bearbeitung:
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Leistungsphasen 1-9
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Dohse + Stich Architekten
(Miturheberin Franzis Stich, Dipl.-Ing. Architektin)
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Im Rahmen eines Hamburg-weiten Pilotprojekts entstand das größte zusammenhängende Wohnquartier für Baugemeinschaften im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd. Auf dem ehemaligen Parkgelände des Allgemeinen Krankenhauses Eilbek wurde ein Neubaugebiet mit 400 Wohnungen und davon 160 ausschließlich für Baugemeinschaften errichtet. Den Parkcharakter galt es zu erhalten.
Das Wohnprojekt W.i.P. - Wohnen im Park ist eine Baugemeinschaft in diesem "Parkquartier Friedrichsberg". Sie besteht aus 24 Parteien und davon sind 10 Eigentumswohnungen und 14 genossenschaftliche Mietwohnungen. Ein Drittel der Mietwohnungen ist alten- beziehungsweise behindertengerecht ausgestattet.
Hochbau
Die zwei Baukörper und der Verbindungsbau mit Gründach sind als L-Form arrangiert. Der Gemeinschaftsraum und der Wohnhof sind das Bindeglied der beiden Wohnformen. Bei der Planung der Wohnzusammenhänge und der Grundrisse haben die zukünftigen Bewohner von Anfang an mitgewirkt.
Ökologisches Konzept
Der Gebäudeteil der Eigentümer übertrifft die KfW- Effizienzhaus-40 Anforderungen mit Passivhaus-Komponenten um 18%.
Der genossenschaftliche Gebäudeteil entspricht einem KfW- Effizienzhaus - 60 einem Niedrigenergiesparhaus.
Die Warmwasserbereitung wird hauptsächlich über thermische Solaranlagen auf den Dächern erzeugt.
Außenanlagen
Ein zentraler ovaler Platz ist in Grandfläche, Spielfläche und Sandkisten aufgeteilt und bietet vielfältige Aufenthaltsmöglichkeiten für Groß und Klein. Eine Wasserrinne durchquert schlangenförmig die Spieloase und verbindet Spielbereiche und Sandflächen.
Zahlreiche Situationen ergeben sich für Kinder mit Wasser und Sand zu spielen. Der Altbaumbestand konnte integriert werden und durch einen Wassergraben zur Straße eine private Atmosphäre im Garten entstehen.