Machbarkeitsstudie, Umbau und Erweiterung und Sanierung der Gebäudehülle
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Baujahr:
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1929
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Machbarkeitsstudie:
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2007
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Baubeginn Los 1:
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2010
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Baukosten:
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6,4 Mio. € (Los 1-3)
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Bauherr:
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Freie und Hansestadt Hamburg
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Behörde für Schule und Berufsbildung
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Projektsteuerung:
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Behörde für Stadtentwicklung und Umbau
Landesbau Nord
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Bearbeitung:
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Dohse Architekten
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Historie
Das Gymnasium Alstertal in Hamburg Fuhlsbüttel ist ein Gebäude von Fritz Schumacher aus dem Jahre 1928-29. Das kompakt liegende Gebäude besteht aus drei Baukörpern, einem 5-geschossigen Aula- und Turnhallenbau quer zum 4-geschossigen Klassentrakt und einem 2- geschossigen Anbau. Nach Norden schließt eine von Dohse + Stich Architekten entworfene und realisierte Cafeteria an, die 2006 fertiggestellt wurde.
Machbarkeitsstudie
Das Gymnasium steht zur Grundinstandsetzung an. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurde überprüft, wie sich die aus dem Musterraumprogramm für Hamburger Schulen von 1994 (MRaumP) ergebenden Anforderungen an ein zweizügiges Gymnasium in dem bestehenden Schulgebäude umsetzen lassen. Die Machbarkeitsstudie schließt mit dem Vorschlag, die nach Vergrößerung der Klassenräume noch erforderlichen Fachräume für Musik sowie eine 1-Feld-Sporthalle in einem Erweiterungsbau am Rande des Sportplatzes zu errichten.
Hochbau
Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie wurde die Grundinstandsetzung, Umbau und Erweiterung als Planungsleistung europaweit ausgeschrieben.
In der Vorentwurfsplanung wurden u.a. aufgrund der sich abzeichnenden Schulreform weitere Anforderungen an den Erweiterungsbau definiert. Damit war die alte Konzeption als Sport- und Musikbau überholt und der Erweiterungsbau nun als Turnhallen- und Klassenbau neu zu planen. Im Altbau wurden die Klassenräume vergrößert, zusätzliche Rettungswege geschaffen und ein Aufzug ermöglicht die barrierefreie Nutzung der Schule.
Die Haushaltsunterlage wurde auf 3 Lose verteilt, von denen als 1. Los nun die Grundsanierung der Gebäudehülle umgesetzt wird: Die Dachdichtung wird erneuert, die Fassaden gereinigt, die Mauerwerksfugen saniert und neue Holzfenster werden denkmalgerecht eingebaut.